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Logo Der Umwelt zuliebe - die richtige Technik

Regenwassernutzung - Einbaustaubsauger - Wärmepumpe

Regenwasser nutzen - das lohnt sich

RegenwassernutzungSie können sparen!
Alles wird teurer. Dabei denken wir bisher in erster Linie an Strom-, Gas- und Benzinpreise. Aber hätten Sie gedacht, dass die Wasserpreise seit 1988 um fast 350 % gestiegen sind, die Benzinpeise - trotz Ökosteuer - jedoch "nur" um knapp 150 %! Und diese Entwicklung wird sich weiter verschärfen. Sauberes Trinkwasser bereitzustellen ist mit immer größerem Aufwand und damit höheren Kosten verbunden. Resultat: Im internationalen Vergleich liegen die Wasserpreise in Deutschland mit am höchsten und werden weiter steigen.
Zeigen Sie den explodierenden Wasserpreisen die Rote Karte. Machen Sie sich unabhängiger von den Wasserversorgern und nutzen Sie Regenwasser! Das ist gut für die Umwelt - und noch besser für Ihr Portemonnaie.

Sie sparen 50 % Trinkwasser ein
Ca.140 Liter Wasser verbraucht jeder von uns in Deutschland Tag für Tag. Und ohne Regenwassernutzung ist das ausschließlich wertvolles Trinkwasser. Das sind über 200.000 Liter im Jahr für einen Vierpersonenhaushalt.

WC-Spülung - Größtes Einsparpotenzial:
Allein 45 Liter kostbares Trinkwasser rauscht jeden Tag, pro Person durch unsere Toiletten. Hier bietet sich Regenwasser als Alternative ganz besonders an.

Waschmaschine - Bessere Waschwirkung:
Regenwasser ist weicher als Trinkwasser. Es enthält daher auch weniger Mineralstoffe, die sich absetzen können. Sie sparen Waschmittel, erzielen eine bessere Waschwirkung und Ihre Waschmaschine verkalkt nicht mehr.

Garten - Weiches Regenwasser tut Ihren Pflanzen gut:
Unsere Sommer werden immer wärmer und trockener, der Wasserbedarf steigt extrem an. Was liegt da näher, als kostenloses Regenwasser zur Bewässerung Ihres Gartens zu nutzen. Weiches, kalkarmes Regenwasser mögen Ihre Pflanzen übrigens besonders gern. So blüht Ihr Garten auf, und Ihr Trinkwasserhahn bleibt zu.

Reinigung -
Weniger Putzmittel:
Auch hier benötigen Sie durch das weichere Regenwasser weniger Putz- und Reinigungsmittel.

Kein Trinkwasser mehr für den Garten?
Gartenbewässerung mit Trinkwasser verboten! Es klingt fast unglaublich, ist aber heute z.B. in England und Frankreich schon Realität. Unter Androhung hoher Geldstrafen ist dort in den heißen Sommermonaten die Bewässerung des Gartens mit Trinkwasser strikt untersagt. Vor dem Hintergrund des Klimawandels mit immer längeren und heißeren Trockenperioden ist es nur eine Frage der Zeit, dass diese Verbote auch bei uns umgesetzt werden. Handeln Sie heute schon für morgen! Nutzen Sie Regenwasser mit den komfortablen Komplettsystemen von REWATEC. Damit Sie auch in Zukunft Ihren blühenden Garten genießen können.

Gesundheitlich völlig unbedenklich
Wie hat sich Regenwasser im Einsatz für den Haushalt bewährt? Verschiedene Untersuchungen, zum Beispiel von den Hamburger Wasserwerken, belegen ganz klar, dass nach hygienischen Kriterien kein Unterschied festgestellt werden konnte, ob mit Trinkwasser oder Regenwasser gewaschen wurde. Das bestätigt auch die deutsche Fachvereinigung für Betriebs- und Regenwassernutzung (fbr e.V.). Voraussetzung ist ein System nach neuestem technischem Stand, wie es REWATEC mit seinen Komplettlösungen bietet.

Höchste Wasserqualität durch PE
REWATEC-Tanks werden aus lebensmittelechtem Polyethylen (PE) gefertigt. Eine unabhängige Studie* zur Untersuchung der Wasserqualität hat ergeben, dass die Werte bei Erdtanks aus Kunststoff signifikant günstiger sind im Vergleich zu Betonzisternen. Die bessere Wasserqualität bei PE-Tanks resultiert zum einen aus der glatten Oberfläche (keine Schmutzanhaftung), und zum anderen gibt es keine Ausscheidungen des Werkstoffes. (* Studie der LWG Veisthöchheim, 1997. Getestet wurden 44 Regenwasseranlagen.)

Rechtliche Rahmenbedingungen
Regenwasseranlagen, die ausschließlich für die Gartenbewässerung genutzt werden, sind nicht anzeige- oder genehmigungspflichtig. Bei Anlagen für die Haustechnik besteht Anzeigepflicht beim Wasserversorger und beim Gesundheitsamt. Musteranträge erhalten Sie von REWATEC mit Ihrer Lieferung.

Weiterführende Informationen
Regenwasseranlagen von REWATEC: www.rewatec.de

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Einbaustaubsauger-System von EBS

Einbau eines Einbaustaubsauger-SystemsNie war das Staubsaugen einfacher
Ein oder mehrere bequem erreichbare Staubsaugersteckdosen sind durch eine unter Putz liegende Kunststoffsaugleitung mit einer leistungsstarken stationären Staubsauger-Anlage in Ihrem Keller, Hauswirtschaftsraum oder Garage verbunden. Wenn der leichtgewichtige Schlauch in den Anschluß gesteckt wird, schaltet sich das leistungsstarke Staubsaugesystem automatisch ein und Sie verfügen über eine Reinigungskraft und einen Komfort, den Ihnen kein Handstaubsauger bieten kann. Diesen leichtgewichtigen Schlauch gibt es jetzt auch mit einem Ein-/Ausschalter am Handgriff. Außerdem ist dieser Schlauch absolut luftdicht vulkanisiert, so daß ein Saugkraftverlust 100 %ig ausgeschlossen ist. 3 bis 4 Steckdosen reichen normalerweise für ein Einfamilienhaus mit 100 bis 120 m2.

Leichter
Sie müssen keine schweren Ausrüstungsteile anschließen, hinter sich herziehen, schieben oder drücken. Sie stecken lediglich einen leichten Schlauch in eine Saugsteckdose und schon können Sie staubsaugen.

Schneller
Sie huschen in wenigen Minuten von einem Zimmer zum anderen, treppauf und treppab und um alle Ecken herum. Dabei braucht der Schlauch nicht herausgezogen zu werden.

Sauberer
Da Ihr gewerblich dimensionierter Einbaustaubsauger wesentlich größere Reinigungskraft besitzt als normale Staubsauger, reinigt er sorgfältiger. Sie werden weniger oft staubsaugen, und Sie werden tiefsitzenden Schmutz und Dreck entfernen können, die für die üblichen Staubsauger unerreichbar sind.

Gesünder
Mit einem Einbaustaubsaug-System erhält Ihre Wohnung ein gesünderes Raumklima. Schmutz oder Keime werden nicht wieder in die Wohnräume ausgeblasen, wie dies bei den herkömmlichen Bodenstaubsaugern der Fall ist, sondern durch die Abluftleitung nach außen abgeleitet. Somit ist der EBS eine wichtige Hilfe im Kampf gegen Asthma und Allergiekrankheiten.

Leiser
Da sich die Hochleistungsanlage außerhalb der Wohnbereiche befindet, werden Sie das flüsterleise Staubsaugen genießen. Dies wird möglich mit dem von EBS in Zusammenarbeit mit Technikern aus der Schalldämpfer-Industrie entwickelten EBS-Schalldämpfer, der diese Geräusche um ca. 25 db auf ca. 59 - 60 db (3 m Abstand) reduziert.

Jede Fläche wird gereinigtStaubsaugsystem Wandanschluß
Ihre Reinigungsprobleme sind ein für alle Male gelöst. Ihr Einbaustaubsauger-System macht alle Besen, Bürsten, Schaufeln und normale Staubsauger unnötig und überflüssig. Mit den im Zubehör-Set gelieferten Saugdüsen kann jede Ecke Ihrer Wohnung gründlich gereinigt werden. Den Staubbelag an Ihren Fenstern gibt es nicht mehr.
Sie müssen lediglich den leichtgewichtigen Schlauch mit Anschluß tragen. Alles übrige befindet sich außer Sichtweite im Keller, in der Garage oder im Hauswirtschaftsraum. Egal, ob Ihr Haus bereits viele Jahre alt ist oder gerade erst gebaut wird, unsere Fachmänner können den Einbau in relativ kurzer Zeit bewerkstelligen.
Die lackierten Alu-Saugsteckdosen werden so plaziert, dass Sie mit einem 6 m, 7,5 m, 9 m oder 12 m langen Saugschlauch auch die hintersten Ecken reinigen können.

Der sich selbst reinigende Filter
Der selbs treinigende Filter kann sich aufgrund seiner Flexibilität nicht durch Schmutz verdichten und verkrusten. Somit ist sichergestellt, dass der EBS für alle Zeiten gleichbleibend optimal saugt. Dies ist ein wichtiger technischer Vorteil, den Sie spätestens nach zwei- bis dreimaligem Staubsaugen feststellen werden.

Wie aber sieht es mit Reparaturen und Wartung aus?
Die Staubsauger von EBS wurden für einen wartungsfreien Betrieb konstruiert. Der Motor bedarf nie einer Schmierung. Bei dem Filter handelt es sich um einen Dauerfilter mit Selbstreinigungseffekt. Der große Staubauffangbehälter braucht lediglich 2 oder 3 x im Jahr geleert zu werden. Für das EBS-System gibt es auch Schmutzsammelbeutel, die es auch Allergikern ermöglicht, den Schmutz ohne gesundheitliche Gefahren zu entsorgen. Wenn aber einmal der Service bemüht werder. muss, dann steht Ihnen EBS oder ein autorisierter Händler mit seinen geschulten Kräften zur Verfügung, um alle Reparaturen und Garantieleistungen auszuführen.

Ist ein Einbausaugsystem von EBS sehr teuer?
Ein zentrales Reinigungssystem kostet weniger, als die meisten Häuslebauer annehmen würden. Eine komplette Sauganlage ist kaum teurer als viele Stand- und Behältermodelle, die gegenwärtig auf dem Markt angeboten werden. Dabei bietet der EBS eine weit höhere Leistung. Hinzu kommt, dass durch die Installation der Wiederverkaufswert Ihres Hauses gesteigert wird.

Weitere Informationen
www.einbaustaubsauger.de
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Ratgeber Wärmepumpe

Erde, Luft und WasserModerne Wärmepumpen sparen Energie und verringern Schadstoffemissionen
Wärme ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Viele Menschen denken heute beim Thema Heizen nicht mehr nur wirtschaftlich, sondern gleichzeitig umweltbewusst. Dass sich beides hervorragend miteinander verbinden lässt, zeigt die Entwicklung der Wärmepumpe. Diese nutzt die Energie, die in Luft, Wasser und Erdreich permanent vorhanden ist und wandelt sie in brauchbare Heizwärme um. Das positive bei dieser Art der Nutzwärmegewinnung ist, dass man aus dem vollen schöpfen kann, ohne der Umwelt zu schaden.
Die Regelung der Wärmepumpe ist außentemperaturabhängig. Aufgabe dieser Regelung ist es, die eingestellte Solltemperatur zu sichern. Das Ergebnis ist ein überdurchschnittlich gutes Verhältnis von gewonnener Heizwärme zu aufgewandter Energie. In Zahlen ausgedrückt heißt das: Aus 1 kWh elektrischer Energie können je nach Wärmequelle bis zu 5 kWh Nutzenergie gewonnen werden. Aus der Luft. aus dem Grundwasser und aus dem Erdreich des eigenen Grund und Bodens.

Wie arbeitet eine Wärmepumpe?
Den wichtigsten Beitrag für das Funktionieren einer Wärmepumpe leistet das Kältemittel, nachfolgend Arbeitsmedium genannt. Es hat die Eigenschaft, bei niedrigsten Temperaturen zu verdampfen. Leitet man nun Außenluft oder Wasser zu einem Wärmeaustauscher (Verdampfer), in dem das Arbeitsmedium zirkuliert, entzieht es dieser Wärmequelle die notwendige Verdampfungswärme und geht vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über. Die Wärmequelle kühlt sich dabei um einige Grad ab. Ein Verdichter saugt das gasförmige Arbeitsmedium an und presst es zusammen. Durch die Druckerhöhung steigt auch die Temperatur - das Arbeitsmedium wird also auf ein höheres Temperaturniveau „gepumpt". Hierzu ist elektrische Energie notwendig. Da es sich um einen Sauggas-gekühlten Verdichter handelt, geht diese Energie (Motorwärme) nicht verloren, sondern gelangt mit dem verdichteten Arbeitsmedium in den nachgeschalteten Verflüssiger. Hier gibt das Arbeitsmedium seine gewonnene Wärme an das Umlaufsystem der Warmwasser-Heizung ab, indem es sich verflüssigt. Anschließend wird mit Hilfe eines Expansionsventils der noch immer vorhandene Druck abgebaut und der Kreisprozess beginnt erneut.

Die Dimensionierung ist wichtig
Bei Wärmepumpen Anlagen ist eine genaue Dimensionierung besonders wichtig, denn überdimensionierte Geräte verursachen übermäßige Kosten und arbeiten mit einem niedrigeren Wirkungsgrad. Die Ermittlung des Wärmebedarfs (Heizleistung) erfolgt nach den entsprechend gültigen Normen in Deutschland (DIN 4701) Österreich (ÖNORAII 7500 (B 8135)), und der Schweiz (IA 380-1, SIA 384-2). Der Wärmebedarf wird in kW angegeben.
Folgende Werte sind erfahrungsgemäß ungefähr zu erwarten (Wärmebedarf W/m2):
• Altbau mit zeitgemäßer Wärmedämmung: 75 W/m2
• Neubau mit guter Wärmedämmung: 50 W/m2
• Niedrigenergiehaus: 30 W/m2
Der spezifische Wämebedarf {W/m2) wird mit der zu beheizenden Wohnfläche multipliziert und ergibt den gesamten Wärmebedarf (Transmissians- und Lüftungswärmebedarf).
Die Jahres-Heizarbeit in kWh p.a. gibt an wieviel Heizenergie (Wärmeenergie) im Laufe eines Jahres aufzubringen ist. Dies ist bei der Auslegung von Erdwärme-Systemen zu beachten.

Die Heizungs-Vorlauftemperatur
Grundsätzlich gilt: Je niedriger die Temperatur der Wärmenutzungsanlage ist, um so höher ist die Leistungszahl der Wärmepumpe und um so niedriger sind damit die Heizkosten.
Um dies zu erreichen ist ein großflächiges Wärmeabgabesystem zu wählen. Ideal sind dafür Niedertemperatur Fußbodenheizungen und Wandheizungen geeignet (bis 35° C Vorlauftemperatur).

Wärmequelle LuftWärmequelle Luft
Durch die Sonne erwärmte Luft ist überall vorhanden. Wärmepumpen holen selbst bei -20 ° C noch genügend Wärme aus der Außenluft. Luft als Wärmequelle hat allerdings den Nachteil, dass sie dann am kältesten ist, wenn am meisten Heizwärme benötigt wird. Es gelingt zwar, ihr noch bei -20° C Wärme zu entziehen, die Leistungszahl der Wärmepumpe geht jedoch mit der Außentemperatur zurück. Deshalb wird vielfach eine Kombination mit einem zweiten Wärmeerzeuger angestrebt, der während der kurzen, besonders kalten Zeit im Jahr die Heizung unterstützt. Ein besonderer Vorteil ist die einfache Installation der Luft-Wärmepumpe, denn umfangreiche Erdreicharbeiten oder Brunnenbohrungen entfallen.

Wärmequelle WasserWärmequelle Wasser
Grundwasser ist ein guter Speicher für Sonnenwärme. Selbst an kältesten Wintertagen hält es eine konstante Temperatur von +7° C bis +12° C. Darin liegt der Vorteil. Aufgrund des gleichbleibenden Temperaturniveaus der Wärmequelle ist die Leistungszahl der Wärmepumpe das ganze Jahr über günstig. Leider steht Grundwasser nicht überall ausreichend und in geeigneter Qualität zur Verfügung. Aber dort, wo es möglich ist, lohnt sich der Einsatz. Die Nutzung von Grundwasser muss durch die zuständige Behörde (im Allgemeinen das Wasserwirtschaftsamt) genehmigt werden. Für die Wärmenutzung ist ein Saugbrunnen und ein Schluck- oder Sickerbrunnen zu erstellen. Auch Seen und Flüsse eignen sich zur Wärmegewinnung, denn sie wirken ebenfalls als Wärmespeicher. Über die Möglichkeit der Wassernutzung geben die Unteren Wasserbehörden Auskunft.

Wärmequelle Erdreich mit Erdreichkollektor
In Tiefen von 1,20 bis 1,50 m bleibt die Erde auch an kalten Tagen warm genug, um Wärmepumpen wirtschaftlich betreiben zu können. Voraussetzung ist allerdings, dass ein entsprechend großes Grundstück zur Verfügung steht, um ein Rohrsystem zu verlegen, dass die Erdreichwärme aufnimmt. Die Entzugsleistung des Kollektors liegt zwischen 10 bis 15 VV/m2 bei trockenem, sandigem Boden und bis zu 40 VV/m2 bei Grundwasser führendem Boden. Durch die Rohre fließt ein umweltfreundliches Solegemisch, das nicht einfrieren kann und die aufgenommene Wärme zum Verdampfer der Wärmepumpe leitet. Als Faustregel gilt, man braucht zwei- bis dreimal soviel Erdreichflache wie die zu beheizende Fläche. Wenn Sie über ein genügend großes Grundstück verfügen, haben Sie eine unerschöpfliche Energiereserve und die idealen Voraussetzungen für eine Sole/Wasser-Wärmepumpe.

Wärmequelle Erdreich mit ErdwärmesondeWärmequelle Erdreich mit Erdwärmesonde
Weniger Platzbedarf benötigen vertikale Erdwärmesonden, die mit einem Bohrgerät bis 100 Meter tief ins Erdreich eingesetzt werden. Erdwärmesonden bestehen aus einem Sondenfuß und endlosen, vertikalen Sondenrohren aus PE. Wie bei dem Erdreichkollektor zirkuliert in dem Kunststoff-Rohrsystem ein Solegemisch, welches dem Erdboden die Wärme entzieht. Die Entzugsleistung ist abhängig von der Bodenbeschaffenheit und liegt zwischen 30 und 100 W/m2 pro Meter Erdwärmesonde. Je nach Wärmepumpe und Bodenbeschaffenheit werden mehrere Erdwärmesonden zu einer Anlage zusammengeschaltet. Die Anlagen sind anzuzeigen und ggf. bei der Unteren Wasserbehörde zu genehmigen.

Weitere Informationen
Wärmepumpen von Alpha-InnoTec GmbH: www.alpha-innotec.de

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Sun Solar

Sun Solar / Heiser & Wagner Solartechnik GmbH - Logo und Adresse
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